Girokonto bei russischer Bank?

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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von GIN » Montag 19. Oktober 2015, 15:47

kamensky hat geschrieben:
Norbert hat geschrieben:Banken mit europäischen Partnern sind ein klein wenig auf Ausländer eingestellt, dennoch muss man weiterhin viel selbst auf Papier klären. Citibank, Raiffeisenbank Österreicht, Generale Societe, etc.

Sberbank war bei mir eine einzige Katastrophe, deren System scheiterte an einer führenden Null in meinem Dokument. Nichts funktionierte stabil.
"Scheiterte an führenden Nullen in den Dokumenten PLUS bei den NULLEN bei den FÜHRENDEN, wie nennen sie sich noch so gerne in RU "Manager" aber mit einer Ausbildung im allgemeinen Bankwesen nahezu = NULL. "

Alfa-Bank, zumindest hier Eburg ist da schon auf einem höheren Level vorwiegend was international Bankgeschäfte betrifft.

Kann man bei der Alfabank bei Dir denn ohne ständigen Schalterbesuch +Papierkrieg Geldüberweisungen bis zum höheren zweistelligen Tausenderbereich in Euro für einen Privatkunden ins Ausland abwickeln?



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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von m1009 » Montag 19. Oktober 2015, 23:37

Voraussetzung: NON-Resident....

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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von GIN » Dienstag 20. Oktober 2015, 19:18

m1009 hat geschrieben:Voraussetzung: NON-Resident....
Das klingt interessant. Danke. Ich versuche das mal.

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inorcist
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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von inorcist » Dienstag 20. Oktober 2015, 19:32

So rein aus dem Bauch raus gehe ich mal davon aus, dass man selbst als Non-Resident ab etwa 3m Rubel-Äquivalent zum Schalter rennen darf. Zumindest die ersten paar Male.

Soweit die Auskunft, die ich von Raiffeisen und Citibank bekommen habe, als ich mal nachgefragt habe.

Das sind keine gesetzlichen Vorschriften sondern interne Regelungen.

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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von GIN » Dienstag 20. Oktober 2015, 20:11

inorcist hat geschrieben:So rein aus dem Bauch raus gehe ich mal davon aus, dass man selbst als Non-Resident ab etwa 3m Rubel-Äquivalent zum Schalter rennen darf. Zumindest die ersten paar Male.

Soweit die Auskunft, die ich von Raiffeisen und Citibank bekommen habe, als ich mal nachgefragt habe.

Das sind keine gesetzlichen Vorschriften sondern interne Regelungen.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Ich versuche das einmal. Leider komme ich bei meiner Sberbank Russland nicht weiter. Stückeln von Geld ist nicht so mein Ding. Man verliert schnell den Überblick. Mit grossen Bargeldbeträgen über die Grenze ist auch so ne Sache.



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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von inorcist » Dienstag 20. Oktober 2015, 20:34

Müsstest vermutlich nachweisen, dass du weder Steuer- noch Valuta-Resident bist. Letzteres ist ein Krampf mit russischem Pass - vor allem wenn man so oft wie du in Russland ist.

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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von zimdriver » Dienstag 20. Oktober 2015, 21:07

Valutaresident wird man mit dem vid, also auch ohne russ. Pass

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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von GIN » Freitag 23. Oktober 2015, 11:18

Also am Montag bin ich in Moskau und werde versuchen in der Woche ein neues Bankkonto zu eröffnen. Danke für eure Infos. Bin gespannt. Vielleicht gibt es ja eine Verbesserung.

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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von GIN » Donnerstag 3. Dezember 2015, 04:40

Kurze Rückmeldung zum Bankkonto. Es gibt leider keine Verbesserungen.. Sogar Probleme mit dem Log in aus dem Ausland..>Für grössere Beträge braucht es immer noch einen Schalterbesuch..
Steuer- noch Valuta-Resident sollte geklärt worden sein mit der Bank. Habe ihnen die Belege aus der Schweiz nun 3X eingereicht. Die schafft es vermutlich aber nicht in ihrer IT. 3X war ich nun am Schalter. Ich vermute das der russische Zagranpassport für das IT System das Zeichen sind das man Resident ist. Irgendwie kommen mir die beglaubigten und mit Apostille versehenen Dokumente aus der Schweiz unbearbeitet vor.

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Re: Girokonto bei russischer Bank?

Beitrag von leonidas » Sonntag 6. Dezember 2015, 23:25

Frage zur Notwendigkeit eines Kontos bei einer russischen Bank:

Meine Frau hat , zugegeben in der Ukraine, für Ihre Eltern ein Konto bei der Postbank eingerichtet, über das sie frei verfügen können, Geld mit eigener Karte , abheben können und Zahlungen an ukr. Banken vornehmen können , z.B mit handgeschriebenen Überweisungsträgern,
Ein mit der Postbank korrespondierendes Institut müsste es doch auch in Russland geben ?
Wenns da etwas kneift, kann sofort Deckung überwiesen werden., d,h per Konto in Euro, Betrag dann in Griwna zum jeweiligen Tagessatz am Tag der Abhebung zur Verfügung steht.

(Sachma m 1009, stehe ich hier unter kuratel, verfolgst Du mich ? in diesem Thema bist du doch noch nie gesehen worden, sach ich nur mal so, um in Deiner Ausdrucksweise zu bleiben)



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