Sankt Petersburg als Zweitwohnsitz

Für alle, die mehr über "Piter" wissen wollen.
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m1009
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Re: Sankt Petersburg als Zweitwohnsitz

Beitrag von m1009 » Freitag 20. September 2019, 15:39

Norbert hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 11:38
Auch bei Dir ist letztlich die Frage, mit welchem rechtlichen Status Du dies umsetzen möchtest.
Einreisen, Wohnung mieten, Arbeit suchen, leben.



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Wladimir30
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Re: Sankt Petersburg als Zweitwohnsitz

Beitrag von Wladimir30 » Freitag 20. September 2019, 15:50

Bobsie hat geschrieben:
Freitag 20. September 2019, 14:54
Nö, ich nicht
Das freut mich außerordentlich.

Aber Du bist wohl auch niemand mehr, der sich generell erstmal Gedanken darüber macht, nach Russland überzusiedeln? Aus dem Kontext heraus meinte ich logischerweise aber gerade diesen Personenkreis.
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Axel
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Re: Sankt Petersburg als Zweitwohnsitz

Beitrag von Axel » Sonntag 22. September 2019, 23:25

russlandreise hat geschrieben:
Dienstag 27. August 2019, 01:39
Habe letzten Winter beruflich 7 Wochen in Petersburg verbracht. Puh, okay, wenn ich jetzt so drüber nachdenke, hat man schon fast romantische Erinnerungen. Die Realität war allerdings endlose Dunkelheit und Kälte. Vor allem blöd, wenn man morgens zur Arbeit im Dunkeln muss und dann im Dunkeln wieder nach Hause darf. Gut, das gibt es in Deutschland auch, aber in Petersburg ist es auch um 9 Uhr morgens noch duster. Und selbst der Nevsky prospekt ist ganz schön schlittrig. Im Sommer sicher lebenswerter, und vielleicht auch die einzige Stadt in Russland, in die es sich lohnt, zu ziehen. Außer, man hat die Möglichkeit, irgendwie vom Schwarzen Meer aus zu arbeiten. Moskau hat es mir bis jetzt noch nicht angetan.
Piter ist halt nur so lange cool, solange man die ganzen Werbetrailer auf Youtube sieht. War damals auch noch geblendet und dachte ,,Wow, da muss ich unbedingt hin.´´Angekommen und nach 10 Tagen Zwischenresümee: Ist irgendwie doch nicht so späktakulär. Hat schon kulturell einiges zu bieten, zumindest für russische Verhältnisse. Architektonisch langweilig, da bin ich mit Norbert einer Meinung. Man hat relativ schnell schon alles gesehen. Irgendwann sieht man nur noch Plattenfassade und mehrspurige Straßen, von denen es in der Innenstadt zu viele gibt. Das Wetter ist oft kühl und feucht. Auch wenns hart klingt: Als Deutscher in Deutschland lohnt sich Sankt Petersburg wegen Visum und Anreise nicht unbedingt (außer man will es um jeden Preis), dafür gibt es einfach zu viele interessantere Reiseziele um die Ecke.

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m1009
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Re: Sankt Petersburg als Zweitwohnsitz

Beitrag von m1009 » Sonntag 22. September 2019, 23:44

Dann mal gut, das es in 14 Tagen kein Visum mehr braucht.... :lol:

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