Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

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m5bere2
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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von m5bere2 » Mittwoch 23. März 2016, 16:30

zimdriver hat geschrieben:Die Route ist grossartig. Übrigens wurde ein Teil schon zu Ostzeiten von ganz Mutigen befahren. Ich kenne z.B. einen ex- Trabbifahrer, der die grusinische Heerstrasse und zurück gefahren ist.
Da muss man aufpassen. Da suchen Kühe in den Tunneln Schatten, auch bei Nebel.



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zimdriver
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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von zimdriver » Mittwoch 23. März 2016, 17:11

m5bere2 hat geschrieben:
zimdriver hat geschrieben:Die Route ist grossartig. Übrigens wurde ein Teil schon zu Ostzeiten von ganz Mutigen befahren. Ich kenne z.B. einen ex- Trabbifahrer, der die grusinische Heerstrasse und zurück gefahren ist.
Da muss man aufpassen. Da suchen Kühe in den Tunneln Schatten, auch bei Nebel.
... nachdem sie der Petersburger Eishölle entkommen waren, haben sie es sich auch verdient. Und manchmal werden mit HighTech- Substanzen Strassen in die Luft projiziert, wo gar keine sind....

Im Ernst: Nachts wird der TO hoffentlich nicht fahren wollen. Er will ja was sehen.

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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von Braumeister » Donnerstag 24. März 2016, 10:33

Hallo,

erstmal danke für die vielen Antworte. Ja mit einigen "zwischenstopps" habe ich schon gerechnet. Zwecks verzollen haben ich gelesen das ja nur 10% des Kaufpreises als Zoll anfallen (Bei nem Einkaufspreis 500 - 1000 EUR) kann man das verkraften. Je nach Auto würde ich es in Deutschland verschrotten oder sehr billig weiter verkaufen. Die andere Option wäre ein Volga 21, der zwar in guten Zustand ist, aber halt auch schon 50 Jahre alt. Deshalb könnte es mit den Ersatzteilen schwierig werden.

Grüne Versicherungskarte braucht man eigentlich bei einem Exportkennzeichen nicht oder?

Beste Grüsse

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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von m1009 » Donnerstag 24. März 2016, 10:42

Natuerlich brauchst Du die... dazu noch, je nach Route, noch lokale Versicherung....

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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von m1009 » Donnerstag 24. März 2016, 10:45

Deshalb könnte es mit den Ersatzteilen schwierig werden.
Vergaser, Anlasser, Lima, Keilriemen, Verteiler, Kerzen, Radlager, Bremsteile... Das sollte so oder so im Kofferraum liegen....

Wobei, schau mal bei Mobile vorbei.... Mein Vater hatte vor 2 Jahren aehnliche Gedanken... In DE waren TOP-restaurierte M21 nicht teurer als in RUS. OK, der Rubel Kurs war ein anders...



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zimdriver
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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von zimdriver » Donnerstag 24. März 2016, 11:04

Wäre das eine Idee?
mobile.de: Lada Wolga Moskwitsch mit mindestens 6 Monaten TÜV gibt´s ab 1400 EUR. Damit nach Lübeck, Fähre nach SPb, und ab auf die Piste. Nachher wirst du das Auto so lieben, dass du es entweder nicht mehr hergeben willst oder dich im Folgejahr für eine der Charity- Rallyes anmeldest.
Das Auto ist nicht billiger oder besser in Russland zu haben, wenn es fahren soll. Selbst Fachleute wie der allseits bekannte TachoTheo, auch als PutzfrauenKarl berühmt, konnten dem Fehlerteufel eines 2107 nicht beikommen. Und du sparst dir viel Papierkram, da du mit deutscher Zulassung/ Versicherung reist.

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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von Braumeister » Donnerstag 24. März 2016, 11:15

Ich bin ja gerade in Sochi, also in Deutschland kaufen und dann im Kreis fahren ist eigentlich nicht die Idee. Sondern wirklich mit nem Russichem technischem Wunder die Heimfahrt antreten, und sollte er unterwegs den Geist aufgeben kann man immernoch auf Zug oder Flugzeug umsteigen.

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zimdriver
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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von zimdriver » Donnerstag 24. März 2016, 11:20

Braumeister hat geschrieben:Ich bin ja gerade in Sochi, also in Deutschland kaufen und dann im Kreis fahren ist eigentlich nicht die Idee. Sondern wirklich mit nem Russichem technischem Wunder die Heimfahrt antreten, und sollte er unterwegs den Geist aufgeben kann man immernoch auf Zug oder Flugzeug umsteigen.
... sorry, war mein Denkfehler. Dann hilft nur Oldtimer kaufen, zumindest eine EZ vor EURO Abgasnormen- Einführung, oder sich mit EURO- Normen und verfügbaren Autos in Russland befassen, abmelden bei GIBDD und ein Transitnummernschild holen und losfahren. Ab Sochi ist ja fast schon zu Hause ...

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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von Axel Henrich » Donnerstag 24. März 2016, 12:15

zimdriver hat geschrieben:mobile.de: Lada Wolga Moskwitsch Das Auto ist nicht billiger oder besser in Russland zu haben, wenn es fahren soll.
Die 21er haben aber ordentliche Preise ... :shock:
Der 412er Mossi, ist das ein Dreckfuhler - 26Tkm kann doch wohl kaum stimmen, oder?

-ah-

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Re: Mit dem Lada von Russland über Georgien, Türkei nach Deutschland

Beitrag von Wladimir30 » Donnerstag 24. März 2016, 12:25

Axel Henrich hat geschrieben: Dreckfuhler
Also hier hab ich schon ne Weile überlegen müssen... :D
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