Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Egal, ob olympische Spiele, Welt- oder Europameisterschaften, Fuss- oder Basketball - Russland ist ein Land mit sportbegeisterten Menschen. In diesem Unterforum wird sportlich über Sport in Russland und russische Sportler im Ausland diskutiert.

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OlgaL

Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von OlgaL » Freitag 4. Dezember 2009, 10:02

Russland im Dopingschock – systematisches Doping ?

der Artikel ist hier

Was meint ihr dazu? Gibt's Doping immer? Kann man ohne Doping in "grossem" Sport etwas gewinnen oder sind schon alle menschliche Resource zu Ende?



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Kultgrieche
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Re: Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von Kultgrieche » Freitag 4. Dezember 2009, 10:09

Doping gab es schon immer, die ersten dokumentierten Dopingsünder waren die Römer. Dies ist in "Asterix bei den Olympischen Spielen" festgehalten worden. :lol:
"Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik." (Donald Trump)

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Re: Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von bella_b33 » Freitag 4. Dezember 2009, 10:20

Hieß nicht auch der frühere chinesische Sportminister auch schon Doooo-Piiing :lol:

Manchmal kann man schon fast sagen, wer am besten dopt, gewinnt! Augenscheinlich ist das aber noch nicht überall so.....
Dumm sein ist wie tot sein: Man selber merkt nichts, schlimm ist es nur für die Anderen!

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Re: Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von Kultgrieche » Freitag 4. Dezember 2009, 11:43

Doping stammt vom englichen "to ping" und ist während der DDR sächsisiert worden...
"Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik." (Donald Trump)

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Re: Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von harald63 » Freitag 4. Dezember 2009, 11:49

Solange es um viel Geld geht, wird immer geschummelt werden. Und der Zuschauer/Fan macht die ganze Doppelbödigkeit mit. Wir wollen sauberen Sport, aber bitte auch Rekorde sehen, wenn wir ein Ticket gekauft haben. Und wenn dann ein Rekord fällt, wird der Jubel eigentlich immer schwächer, weil sofort der Verdacht "Doping" durch den Kopf geht. Ist irgendwie wie mit Special Effects in Filmen. Vor 30 Jahren hat man sich noch bewundernd gefragt "Wie haben die das nur gemacht?". Heutzutage zuckt man mit den Schultern und denkt "nette Animation".



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Re: Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von Romflens » Samstag 5. Dezember 2009, 06:28

Beim Doping gehts ja auch um Geld, denn Sponsoren zahlen ja nee Masse Geld, damit der Sportler mit ihren Artikeln Erfolge macht bzw. die Marke des Sponsors oft gekauft wird. Ausserdem ist Doping, also der Erfolg auch nen Prestige für den Sportler oder das Land des Sportlers.

OlgaL

Re: Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von OlgaL » Mittwoch 16. Dezember 2009, 09:53

Wer entscheidet Doping zu benutzen? Der Trainer? ich meine ja, kein Sportler selbst. Und denkt der Trainer daran, welche Einwirkung auf das Sportlersorganismus Doping macht? Sportler sind meistens sehr junge Leute, sie haben ihr ganzes Leben noch im vorne, und weiss der Trainer, wie das einwirkt? Oder muss er daran ueberhaupt nicht denken? Ist Sieg das Wichtigste hier?

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Re: Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von Sibirier » Mittwoch 16. Dezember 2009, 10:18

Nein, ob jemand Dopingmittel einnimmt, entscheidet nicht der Trainer, sondern die Sportler selbst. Der Trainer empfiehlt vielleicht.

Solche Märchen, ich wusste nicht was der Trainer mir gibt, tut mir leid, bitte fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.... Die meisten Sportler sind erwachsen und sollten sich so danach benehmen....
Ha, Waschmaschine verarscht. Socken einzeln gewaschen....

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Re: Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von Apollo » Mittwoch 16. Dezember 2009, 14:52

Sibirier hat geschrieben:Solche Märchen, ich wusste nicht was der Trainer mir gibt, tut mir leid, bitte fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.... Die meisten Sportler sind erwachsen und sollten sich so danach benehmen....
Zumindest heute dürfte es so sein. Als Sportler sieht man sich ja selbst im Wettkampf und führt zwangsläufig Überlegungen an, wie man die Leistung zu einer besseren Positionierung steigern kann. Das mag beim "Staatsdoping" ala DDR anders gewesen sein.

Was mir bei der ganzen Dopinggeschichte im Magen liegt, beispielsweise beim Team Telekom, ist die Rolle der Ärzte. Was man da so von Bluttransfusionen nach einer 250 km Etappe auf dem Hotelzimmer liesst. Da kann einem aus verschiedenen Gründen schlecht werden.
Wo ist das Bernsteinzimmer versteckt ?

http://stjgfb.blogspot.de/

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Re: Doping als Mittel zum Zweck, es zählt nur der Erfolg.

Beitrag von Sibirier » Mittwoch 16. Dezember 2009, 15:39

..und diese "Ärzte" haben den Eid abgelegt, Leben zu erhalten.....
Ha, Waschmaschine verarscht. Socken einzeln gewaschen....



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